Pionier seit 1868![]() Zürcher Hauptbahnhof im Herbst 1882 Elektrische Bogenlichtanlage in der Bahnhofhalle. Die Züge fuhren damals noch in die innere Halle ein, wo heute Platz zum Verweilen ist oder allfällige Events stattfinden. Die Energie für die Beleuchtung wurde durch eine Turbine mit städtischem Hochdruckwasser erzeugt und durch ein Einleiterkabel in den Bahnhof geführt, wohl das erste Starkstromkabel in der Schweiz. Die Rückleitung erfolgte durch die Erde. Die Firmengeschichte führt uns in die Pionierzeit der Elektrizität zurück und ist mit der Entwicklung der Elektrotechnik und aller Starkstrom- und Schwachstromsparten aufs Engste verflochten. 1868 Gründung Damals verband sich der Ingenieur Werner Weissenbach mit dem Kaufmann Otto Stirnemann zu der Firma Stirnemann & Weissenbach, die anfänglich mit Maschinen aller Art Handel trieb und technische Anlagen ausführte. Weissenbach gehörte zu den wenigen, die damals in Zürich etwas von Elektrizität verstanden, und er ahnte auch die umwälzende Bedeutung, die dieser Kraftquelle dereinst zukommen sollte. Die Zahl der Firmen, die sich damals ans Elektrische heranwagten, war gering; Stirnemann & Weissenbach befand sich unter ihnen. 1905 Neuer Firmenname: Baumann, Koelliker & Co. Um 1892 trat Stirnemanns Schwiegersohn, Heinrich Baumann, ins Geschäft ein und verband sich 1905 mit Gottlieb Kölliker zur Firma Baumann, Koelliker & Co., die sich unter der Leitung der beiden Ingenieure rasch in die Breite entwickelte. 1919 Umwandlung in eine Aktiengesellschaft Aktiengesellschaft für elektrotechnische Industrie. 1930 Umzug an die Sihlstrasse 37 (heutige Nüschelerstr. 32) 1946 Übernahme durch Dr. Gustav Gerber Baumann schied 1921 aus; Kölliker leitete die Firma bis 1945. Im Jahr darauf trat Dr. Gustav Gerber in den Verwaltungsrat ein und übernahm die Firma. Das Installationsgeschäft wurde ausgeweitet und Tochtergesellschaften dazugekauft: 1960 Brupbacher AG, Wädenswil. 1961 Stadler AG, Zug. 1968 Ruther AG, Rheinfelden. 1968 Übernahme durch Dieter C. Gerber 1972 Eröffnung des neuen Ladengeschäfts Lichtpunkt an der Nüschelerstrasse 32 in Zürich. Weitere Geschäftseinheiten wurden integriert. 1977 Gatti AG, Horgen. 1980 Käser AG, Olten. 1981 Bollin AG, Zürich. 1999 Umzug an die Badenerstrasse 329 und Übernahme von Mitarbeitern der Elektro Winkler + Cie. AG in die neu gegründete Glattal Installationen AG. 2000 Elektro M+C Zürich AG. 2002 Kisseleff Elektro AG, Horgen. 2004 Elektrizitäts AG, Olten. 2004 Wenger + Wirz AG, Schaffhausen. 2005 Elektro Gärtner + Leber AG, Wädenswil. 2007 Haupt + Studer AG, Schlieren Baumann Koelliker gehört heute zu den führenden Elektroinstallationsunternehmen im Grossraum Zürich. Auch in Zukunft werden wir mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen und effizienter Projektabwicklung überzeugen können. |
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Wenger + Wirz AG
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